Willkommen „an de Est”
Der „Heimatverein von de Est e.V.” bereichert das Dorfleben und verbindet – wie die historische Brücke in der Ortsmitte von Estebrügge – beide Flussufer und die fünf Altländer Ortsteile Estebrügge, Königreich, Hove, Moorende und Cranz.
Als eine unserer Hauptaufgaben halten wir den traditionsreichen Estebrügger Markt lebendig. Außerdem organisieren wir alljährlich den Weihnachtsmarkt rund um die Estebrügger Kirche und kulturelle Veranstaltungen.
Macht mit und nehmt Teil!
Sie sind interessiert…
…und möchten uns unterstützen? Werden Sie Mitglied im „Heimatverein von de Est e.V.” und machen Sie mit.
Klicken Sie hier für Informationen zu Mitgliedschaft, Spenden und Vereinsatzung. Sprechen Sie uns an.
Wann ist was los?
2025 am Samstag, den 13.12.
von 14:30 bis 21:00 Uhr
Weihnachtsmarkt

In Zusammenarbeit mit der St. Martini-Kirchengemeinde laden wir herzlich ein zum stimmungsvollen Weihnachtsmarkt rund um die Estebrügger-Kirche: Budenzauber, buntes Advents-Programm, Süßes und Herzhaftes und Heißgetränke mit und ohne Schuss…
…noch ein paar Geschenke kaufen, lecker Essen und Trinken, Nachbarschaft und nette Leute treffen und viel Zeit zum Schnacken!

14:30 Uhr
Singgottesdienst in der Kirche
15:00 Uhr
Die Marktstände öffnen
ab 15:00 Uhr
Der Weihnachtsmann ist da
15:00 - 19:00 Uhr
Kinderkarussell
15:00 -18:00 Uhr
Uns’ Kark!-Café mit Torten und Kuchen in der Kirche
15:30 und 17:00 Uhr
Willis Puppentheater in der Gärtnerei Piepenbrink
16:00 Uhr
Das Tanzatelier41 präsentiert
„Szenen aus dem Unterricht“
ab 16:00 Uhr
PhotoBox Entertainment in der Gärtnerei Piepenbrink
17:30 Uhr
Die „Estekehlchen“ und der Kinder- und Jugendchor der Kirchengemeinde singen in der Kirche
18:15 Uhr
Die Jagdhornbläser spielen vor der Kirche
19:00 Uhr
FLAMBA-Feuer-Show
21:00 Uhr
Ende des Weihnachtsmarktes
Programm:
Jedes Jahr im September
Herbstmarkt
Der Estebrügger Herbstmarkt hat eine lange Tradition. Für den erstmals 1595 urkundlich erwähnten Markt legten die Schweden im 17. Jahrhundert die Marktordnung fest. Die Ursprünge liegen in den katholischen Kirchweihfesten vor der Reformation: Schausteller sorgten für Volksbelustigung, Waren wurden gehandelt. Es wurde - wie heute - kräftig gefeiert.
Der Krammarkt wurde 1766 durch einen Viehmarkt ergänzt. Viele Bräuche leben noch heute weiter. Das traditionelle Schiebkarrenrennen geht auf die Wettkämpfe der Schlachtergesellen zurück, die es noch vor dem Krieg gegeben hat.









